Start / Allgemein / Lübeck muss in den Hamburger Verkehrsverbund

Lübeck muss in den Hamburger Verkehrsverbund

Die Einbeziehung Lübecks in den HVV könnte Lübecks Straßen entlasten

Neue Landesregierung aufgeschlossen

Zur Diskussion um die Einbeziehung Lübecks in den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) erklärt der unabhängige Bürgermeisterbewerber Detlev Stolzenberg: „Die Forderung, die Hansestadt Lübeck in den HVV einzubeziehen, ist bisher an falschen Prioritätensetzungen der SPD gescheitert. Die neue Landesregierung zeigt sich aufgeschlossen. Diese Chance muss Lübeck nutzen und dafür energisch kämpfen. Dieses verkehrspolitisch notwendige Ziel will ich gemeinsam mit den Verantwortlichen erreichen.“

Bis zum Hamburger Hauptbahnhof in 36 Minuten

Ein HVV-Ticket für Pendler wäre eine gute Alternative zum Auto. Mit dem neuen Bahnhaltepunkt Moisling beträgt die Fahrtzeit bis zum Hamburger Hauptbahnhof nur 36 Minuten. Der Umstieg vieler Pendler vom Auto auf die Bahn würde deutlich weniger Staus auf Lübecks Straßen bedeuten. Stolzenberg; „Wir brauchen eine ehrliche Kosten-Nutzen Bilanz. Diese wird zeigen, dass die positiven Effekte auch wirtschaftlich darstellbar sind. „

über Wahlkampfteam Stolzenberg

Ein Kommentar

  1. Finde ich sehr gut, dass Sie dies unterstützen!
    Ich komme ursprünglich aus einer anderen Region Deutschlands und muss sagen, dass ich vom ÖPNV hier geschockt war.
    Einer meiner ersten Fehler war es, anzunehmen, das Schleswig-Holstein-Ticket gelte auch in den Bussen (wie es dies in Hamburg tut und in jedem anderen Bundesland mit Länderticket auch). Ich wurde dann vom Busfahrer (un)freundlich darauf hingewiesen, dass das Ticket hier nicht im Bus gilt.
    Und für die Preise der Monatskarte, mit der man hier innerhalb Lübecks fahren kann, kann man in anderen Regionen eine komplette Metropolregion befahren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: