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Kundgebung auf dem Priwall: Bilanz zu Waterfront

Stolzenberg: Keine Ausnahme mehr bei Bauverboten auf dem Priwall

Die Kundgebungen des unabhängigen Bürgermeister-Kandidaten Detlev Stolzenberg (parteilos) sind nicht nur Meinungsbekundungen, sie sind Diskussionsrunden.

Kundgebung Priwall Travemünde
Kundgebung zur Waterfront auf dem Priwall in Travemünde Foto: Gielow

Travemünde, 22. Juli 2017 Die 40 Teilnehmer der Kundgebung nutzten trotz Dauerregen die Gelegenheit, ihre Sichtweise anzusprechen und direkte Fragen an den Bürgermeister-Kandidaten zu stellen. Dabei wurde auch der Mut des Kandidaten gewürdigt, unbequeme Themen anzusprechen.

Stolzenberg freut sich über das Interesse der Menschen an den Entwicklungen auf dem Priwall: „Priwall-Waterfront ist zwei Nummern zu groß. Behutsame Entwicklungen auf dem Priwall sind notwendig, aber bitte nicht über die Köpfe der Menschen hinweg. Die jetzt entstandene Bebauung ist austauschbar, die Nutzungen sind einfältig. Jetzt muss abgewartet werden, wie die Bebauung in die vorhandenen Strukturen integriert werden kann und wie die Auswirkungen auf die Infrastruktur sind.“ Dem zweiten Bauabschnitt von Priwall Waterfront auf dem Kohlenhof erteilt Stolzenberg eine klare Absage: „Mit mir als Bürgermeister wird es am Kohlenhof keine Ausnahmen mehr von Bauverboten im Wald, in Biotopen und bei Gewässerschutzabständen geben.“

über Detlev Stolzenberg

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