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Bürgerservice muss Chefsache werden

Bürgerdialog in einer neuen Dimension

Konzept der Verwaltung minimiert Service und maximiert Arbeitsaufwand

Die Verwaltung hat ihr Konzept zum dezentralen Bürgerservice vorgestellt. Demnach sollen 3 oder 4 MitarbeiterInnen Bürgerservice in 8 Stadtteilen anbieten und von Standort zu Standort pendeln. Pro Stadtteil sind wöchentlich lediglich 3 Stunden Servicezeit vorgesehen.

Dazu erklärt der unabhängige Bürgermeisterbewerber Detlev Stolzenberg (parteilos): „Das vorgelegte Konzept des Senats ist nicht geeignet, das momentane Chaos im Bereich Bürgerservice zu beseitigen. Dieser Minimalspur-Bürgerservice maximiert Arbeitsaufwand und minimiert Servicezeit. Dies geht zu Lasten der Gesundheit und Arbeitsleistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  Die Aufstellung des dezentralen Bürgerservices in Lübeck muss Chefsache werden. Statt die Politik zu überfordern und mit der Entscheidung allein zu lassen, ist der Bürgermeister gefordert, eine bürgerfreundliche Lösung für den Bürgerservice in den Stadtteilen sicher zu stellen. Bürgerservice funktioniert nur, wenn die Stadtteilbüros in Kücknitz, Moisling und St. Lorenz wieder geöffnet werden.“

Kundgebung vor der Bürgerschaftssitzung: Rote Karte der Politik und dem Senat

Stolzenberg hat am nächsten Donnerstag um 15.15 Uhr eine Kundgebung vor der Sitzung der Bürgerschaft geplant, unter dem Motto „Bürgerservice geht anders.“ Dazu lädt er Unterstützer zur Wiedereröffnung der Stadtteilbüros ein, bei dieser Fragestellung, Politik und Senat die rote Karte zu zeigen. Außerdem soll über den Stand des geplanten Bürgerbegehrens informiert werden.

über Wahlkampfteam Stolzenberg

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